Der Umsatz ging um 2,1 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro zurück. Das Volumen des traditionellen IT- und Telekommunikationsgeschäfts in Westeuropa ging allgemein zurück. T-Systems kündigte auch Verträge in unrentablen Geschäftsfeldern. Der Anstieg der Wachstumsbereiche reichte noch nicht aus, um diesen Rückgang vollständig auszugleichen. Die Ergebnisse wurden durch Effizienzsteigerungen aus der laufenden Transformation von T-Systems verbessert. Das bereinigte EBITDA AL erholte sich gegenüber dem Vorjahresquartal, das von den Anlaufkosten für neue Geschäftsbereiche beeinflusst worden war. Sie stieg um 53 Prozent auf 92 Millionen Euro. Bereits im März hat T-Mobile Austria die ersten 5G-Zellenstandorte in Betrieb genommen. Die Zahl der 5G-Basisstationen, die an das österreichische 5G-Mobilfunknetz angeschlossen sind, ist auf 31 gestiegen. T-Mobile US hat zum Jahresende 6,4 Millionen Mobilfunkkunden mit 86 Millionen Kunden hinzugebracht. Der Cash Capex ohne Aufwendungen für Mobilfunkfrequenzen lag bei 3,7 Milliarden Euro, ein Plus von 19,7 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2018. Dieser Anstieg ist auf den beschleunigten Netzausbau in den USA und weitere umfangreiche Investitionen in den Aufbau und die Modernisierung des Netzes in Deutschland zurückzuführen. Der bereinigte Nettogewinn blieb mit 1,2 Milliarden Euro und einem Minus von 0,6 Prozent im Jahresumblick mehr oder weniger stabil.

Der unbereinigte Nettogewinn sank um 9,3 Prozent auf 0,9 Milliarden Euro. Das Unternehmen gab außerdem bekannt, dass 4,4 Millionen Kunden nun MagentaEINS nutzen, ein Konvergenzproduktpaket aus Festnetz- und Mobilfunk. Das ist ein Anstieg von 17,1 % gegenüber dem Vorjahr. 53% der Markenkunden für Mobilfunkverträge nutzen jetzt MagentaEINS-Pakete, ein Plus von 9% im Jahr. Die Deutsche Telekom hat ihre führende Position auf dem deutschen Mobilfunkmarkt behalten. Die Dienstleistungserlöse stiegen im Vergleich zum ersten Quartal 2018 erneut deutlich um 2,8 Prozent. Sehr positiv war auch die Entwicklung des bereinigten EBITDA AL im operativen Segment Deutschland im Berichtszeitraum mit einem Plus von 2,4 Prozent auf 2,1 Mrd. Eur. Der Umsatz stieg um 0,6 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro.

In Deutschland setzte sich die positive Geschäftsentwicklung des Vorjahres in Bezug auf Kundenzahlen und Finanzzahlen im ersten Quartal 2019 fort. 4,4 Millionen Kunden nutzen heute MagentaEINS, ein Konvergenzproduktpaket aus Festnetz- und Mobilfunk. Das sind 17,1 Prozent mehr als vor einem Jahr. 53 Prozent der Markenkunden für Mobilfunkverträge nutzen mittlerweile MagentaEINS-Pakete, ein Plus von 9 Prozentpunkten pro Jahr. Die Zahl der Breitbandanschlüsse in Europa stieg um 4,2 Prozent auf 6,7 Millionen.

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